Spielerisch anfangen, ernsthaft weit kommen

KI lernen darf leicht sein.

Du benutzt sie vielleicht längst — und sie macht trotzdem noch nicht deine Arbeit. Das liegt nicht an dir. Ich zeige dir, wie du Aufgaben an KI abgibst: an deinen echten Aufgaben, in normaler Sprache, in deinem Tempo. Wenn du bei Null anfängst, fangen wir bei Null an.

  • Kein Vorwissen nötig
  • Keine Buzzwords
  • Fehler ausdrücklich erlaubt
Dirk Wonhöfer als Speaker auf der Bühne bei einem KI-Workshop
Dirk WonhöferAI Learning Experience Architect · Curriculum Designer · AI Trainer

Wo stehst du gerade?

Drei Stufen. Du steigst da ein, wo du stehst.

Ich unterrichte alle drei selbst. Es gibt nichts aufzuholen.

  1. 01

    Einzelne Aufgaben abgeben

    Du schreibst, was zu tun ist, und bekommst eine Sache erledigt zurück. Der Anfang ist kleiner, als alle tun.

    Gratis anfangen
  2. 02

    Mit KI zusammen arbeiten

    Nicht mehr Aufgabe für Aufgabe, sondern an allem: ein Mitarbeiter, der deine Rolle, deine Tools und deinen Alltag kennt.

    49 €
  3. 03

    Die Zusammenarbeit selbst abgeben

    Die KI verteilt die Arbeit, holt sie fertig zurück und fragt nur noch, wo du entscheiden musst.

    Deine eigene KI-Firma

rund 600

Teilnehmer im AI Mastery Programm

Curriculum, Trainings, KI-Systeme und Live-Workshops — gemeinsam mit Igor Pogany für Tony Robbins / AI Advantage

4 Workshops

offene Termine bei Golem Karrierewelt

Online, kleine Gruppen, Teilnehmer aus verschiedenen Firmen

25 Jahre

IT im deutschen Mittelstand

Ich weiß, wie in echten Firmen wirklich gearbeitet wird

Über mich

Ich entwerfe, wie Menschen KI lernen — nicht nur, was sie lernen.

Als AI Learning Experience Architect und Curriculum Designer baue ich Lernprogramme, die nicht nach Theorie riechen. Mein Maßstab ist nicht, ob jemand hinterher über KI reden kann — sondern ob er sie am Montag benutzt.

Seit Jahren erfinde und baue ich KI-Systeme. Heute entwerfe ich die Programme, mit denen andere lernen, damit zu arbeiten — und stehe als Trainer selbst vor der Gruppe. Erfinden, bauen, lehren: für mich die beste Kombination, die es gibt.

Davor: 25 Jahre IT im deutschen Mittelstand. Deshalb kenne ich die Stellen, an denen KI im Job wirklich etwas bringt — Mails, Meetings, Dokumente, Tabellen, Reports, Projekte — und die, an denen sie nur nach Zukunft aussieht.

Igor Pogany nennt mich „the person who fails the most“, und er meint es als Kompliment. Wer scheitert, ist gegen eine Wand gelaufen — und eine Wand, die man gefunden hat, wird irgendwann eine Tür. Wer nie eine findet, hat auch keine zu öffnen. Deshalb kenne ich die Stellen, an denen es bricht, und muss dir nicht erzählen, dass es beim ersten Mal klappt.

Dirk Wonhöfer mit Igor Pogany auf der Bühne bei AI Advantage
Mit Igor Pogany · AI Advantage

AI Mastery — Tony Robbins / AI Advantage

Gemeinsam mit Igor Pogany erarbeite ich das Curriculum, die Trainings, die KI-Systeme und die Live-Workshops für derzeit rund 600 Teilnehmer im AI Mastery Programm von Tony Robbins / AI Advantage. In den Q&A-Runden sitze ich mit dabei und beantworte die Fragen der Teilnehmer selbst.

Golem Karrierewelt — vier eigene Workshops

Bei Golem Karrierewelt gebe ich vier offene Workshops selbst — von KI-Grundlagen über CustomGPTs und Vibe Coding bis zu KI-Agenten. Online, in kleinen Gruppen, mit Teilnehmern aus ganz verschiedenen Firmen.

Termine ansehen

Eigene Forschung

Ich unterrichte KI nicht nur, ich forsche daran. Gemeinsam mit Stefanie Hofreiter habe ich zwei Papers veröffentlicht — eines zu einem neuen Ansatz für KI-Alignment, eines zu einer neuen Methode, Sprachmodelle zu trainieren.

Zum AI Innovation Lab
Curriculum DesignLearning Experience DesignLive-WorkshopsKI-AgentenPrompting & PlaybooksInhouse-Trainings

So arbeite ich selbst

Ich habe keinen einzigen dieser Prompts geschrieben.

Meine wichtigsten KI-Mitarbeiter sind nicht die, die Aufgaben abarbeiten. Es sind die, mit denen ich denke. Mit jeder Frage gehe ich zu ihnen — und komme mit etwas zurück, das vorher nicht ging.

Sieben Agenten laufen bei mir auf Servern in der Cloud. Einen solchen Server einzurichten habe ich nie gelernt; das war in fünfundzwanzig Jahren IT nie mein Fach. Claude hat es gemacht, über die Schnittstelle des Anbieters.

Was eine API ist, hat mir irgendwann ChatGPT erklärt. Das macht mich nicht zum Server-Administrator. Aber es reicht, um zu sagen: Hier ist die Schnittstelle, mach dort bitte das, was ich nicht kann.

Und dann teste ich.

Was am Ende der Kette steht

Die Systeme, die heute ohne mich arbeiten. Sie sind nicht mein Team — sie sind das, was dabei herausgekommen ist.

  • Sekretär

    Zeigt mir, bei wem der Ball liegt: wem ich noch eine Antwort schulde, wer mir noch eine schuldet, und worum es ging. Eingehende Rechnungen legt er gleich ins Finanz-Fach.

  • Buchhaltung

    Sortiert, was hereinkommt, prüft, was steuerlich absetzbar sein könnte, und reicht es weiter.

  • Steuer

    Geht jede Position noch einmal durch und stellt vierteljährlich die Datei zusammen, die zum Steuerberater geht.

  • Papierkram

    Füllt eingehende Formulare aus und schreibt ausgehende Rechnungen.

  • Marketing

    Macht aus einer hingeworfenen Idee ein fertiges Konzept — Text, Visual, Posting.

  • Vertrieb

    Sondiert erst die Lage im Markt, dann schreibt er das Angebot.

  • Protokoll

    Sitzt in jedem Meeting mit, schreibt Wort für Wort mit und liefert danach Aufgaben, offene Entscheidungen und Zuständigkeiten.

  • Entwicklung

    Setzt um, was ich mir ausdenke — Werkzeuge, Prototypen, die Systeme selbst.

Der AgentHub ist kein Mitarbeiter, sondern das Büro

Hier laufen alle zusammen und können Arbeit aneinander übergeben. Sieht das Protokoll, dass eine Aufgabe besser zu einem Agenten passt als zu mir, landet sie in dessen Fach — und wird beim nächsten Andocken abgeholt.

Und eine Regel hält das Ganze zusammen

Übergibt eine KI Arbeit an eine andere, führt die zweite sie nicht einfach aus. Sie schreibt erst auf, was sie vorhat, wie und auf welchem Weg. Ich sage Ja — dann läuft es. Das ist der Grund, warum ich das Ganze laufen lassen kann, ohne daneben zu sitzen.

Deine eigene KI-Firma

Du chattest mit deinem CEO. Die Mitarbeiter machen die Arbeit.

Eine Firma aus KI-Mitarbeitern, die dir gehört. Du besetzt die Rollen, die du brauchst, und redest nur mit einem: dem CEO. In Telegram, in normaler Sprache, so wie du einem Menschen schreibst.

Acht Karten einer Agenten-Firma, jede mit Name, Rolle und Aufgabe
Meine eigene Firma. Grün heißt: arbeitet.

Besetze die Rollen, die du brauchst.

Research, Content, Buchhaltung, SEO, Vertrieb. Jede Rolle ist ein eigener Mitarbeiter mit eigenem Gedächtnis — kein Knopf, der etwas auslöst.

Der Weg einer Aufgabe in fünf Schritten, vom Auftrag bis zur Entscheidung
Fünf Schritte. An zweien sitzt ein Mensch.

Schreib eine Nachricht. Den Rest siehst du nur noch.

Der CEO zerlegt die Aufgabe, gibt sie weiter und meldet sich, wenn etwas fertig ist — als Datei, die du öffnen kannst. Oder wenn eine Entscheidung ansteht, die dir gehört.

Diese Firma baut gerade meine eigene KI-Kohorte mit Golem Karrierewelt auf: Werbung, Community-Plattform, Inhalte, Kuration. Golem stellt die Reichweite — alles andere machen meine Agenten, und ich entscheide.

Workshop · vier Stunden · online

An einem Nachmittag steht deine.

Einrichten muss man sie: Zugänge, ein Postfach für die Agenten, ein Telegram-Kanal — und die Entscheidung, wer bei dir arbeiten soll. Das machen wir gemeinsam.

Was am Ende bei dir steht

  • Dein CEO

    Ein eigenes Profil auf deiner Infrastruktur. Bedient über Telegram, von deinem Telefon.

  • Ein bis drei Mitarbeiter

    Welche, entscheidest du im Workshop — nach der Arbeit, die bei dir wirklich anfällt.

  • Ein Durchlauf, den du gesehen hast

    Ein echter Auftrag, einmal komplett: rein beim CEO, zurück als Datei.

  • Die Bauanleitung für den nächsten

    Vorlagen und Entscheidungsregeln, damit der zweite Mitarbeiter ohne mich entsteht.

2.250 €inkl. USt. · 1.890 € netto

  • Technikcheck vorab, 30 Minuten
  • Vier Stunden live, höchstens zehn Plätze
  • Nachtermin unter vier Augen, 45 Minuten

Der Termin steht noch nicht fest — mit Absicht.

Ich sammle die ersten zehn bis zwanzig Anmeldungen und lege danach zwei Termine fest, damit du wählen kannst. Deine Anmeldung ist deshalb unverbindlich.

Per E-Mail anmelden

Bewusst per E-Mail statt Formular — so kann ich dir vorher ein paar Fragen stellen, und du mir.

Und was du nicht bekommst.

Keine fertig besetzte Firma mit neun Rollen. Manche Übergaben zwischen den Mitarbeitern sind heute eine Absprache und noch kein Auslöser. Lieber liest du das jetzt als um drei.

Das System selbst wird Open Source. Der Workshop ist die Einrichtung, nicht der Zugang.

Teilnehmer-Feedback

Der Workshop war sehr gut strukturiert. Der Trainer ist auf alle meine Fragen eingegangen und die Übungen hatten einen guten Praxisbezug. Mir hat der Workshop extrem geholfen.
Golem Karrierewelt · 10/10 in allen bewerteten Punkten

Zum Selbermachen

Zwei Sachen, die du ohne mich machen kannst.

Das eine kostet nichts und dauert zehn Minuten. Das andere kostet 49 Euro und dauert ein bis zwei Stunden — danach hast du einen KI-Mitarbeiter, der deinen Job kennt.

Claude Job-Compass — Mini-Playbook von Dirk Wonhöfer

Kostenlos

Dein Claude Job-Compass

Drei Prompts. Sie zeigen dir, welche deiner Aufgaben Claude ab morgen übernehmen kann, wo dein größter beruflicher Hebel liegt und wie du nächste Woche konkret anfängst.

Claude fürs Büro — Setup-Playbook von Dirk Wonhöfer

49 € einmalig

Claude fürs Büro

Das Setup-Playbook für einen KI-Mitarbeiter, der deinen Job versteht: eigener Kontext, ein zentrales Büro-HQ, zehn fertige Anleitungen für echte Büroarbeit. Am Ende schreibt sich das Playbook auf deine Rolle um.

Die Methode dahinter

Lebende Playbooks

Das Buch, das sich für dich neu schreibt.

Lebende Playbooks — das Buch, das sich für dich neu schreibt

Während ich Claude fürs Büro geschrieben habe, ist mir aufgefallen: Wir bauen im Playbook den Leser-Kontext auf, mit dem Claude den Leser (dich) wirklich kennt. Und ich dachte mir:

„Das sind genug Hintergrundinformationen, um damit das ganze Playbook auf jeden einzelnen Leser anzupassen. Nicht jeder nutzt Zoom oder Excel — und nicht jeder hat denselben Job. Stell dir Tanja aus dem Vertrieb vor: sie schlägt das Playbook auf und findet darin genau die Apps, die sie täglich nutzt — und wie sie die am besten mit Claude einsetzt.“

So wurde aus der Idee das Konzept der Lebenden Playbooks — und Claude fürs Büro ist das Erste seiner Art.

Gratis · Demnächst

Den Meta-Prompt gibt's gratis.

Die Methode ist so einfach wie kraftvoll. Den Meta-Prompt, der die Personalisierung steuert, gebe ich demnächst gratis raus — als eigenen kleinen Download bei Gumroad.

Demnächst verfügbar

Für Verlage und Unternehmen

Aus deinem Fachbuch wird ein Personal Fachbuch.

Hast du Fachbücher, Schulungsmaterialien, Playbooks oder interne Guides? Ich helfe Firmen dabei, ihre Inhalte in Lebende Playbooks umzuwandeln — Bücher, die sich auf jeden einzelnen Leser zuschneiden.

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Für Unternehmen

Claude Playbooks für Unternehmen

Eine personalisierte KI-Schulung pro Mitarbeiter — statt einer Standard-Schulung für alle. Wie sich Lebende Playbooks auf 500+ Mitarbeiter skalieren, ohne dass die Personalisierung an Tiefe verliert.

Mehr erfahren

Offene Workshops · Golem Karrierewelt

Lerne KI nicht als Theorie. Lerne sie hands-on — und setz sie direkt ein.

Vier Termine bei Golem Karrierewelt — online, kleine Gruppen, Teilnehmer aus verschiedenen Firmen. Du gehst raus mit konkreten Vorlagen, die du am Montag einsetzen kannst. Buchung direkt bei Golem.

Die Methode

Reversibles darf die KI. Irreversibles gehört dem Menschen.

Bei mir lernt niemand, selbst zu bauen — die KI baut. Du lernst, sie zu führen: Arbeit zerlegen, Zustände sichtbar machen, Regeln in natürlicher Sprache aufschreiben und alles Umkehrbare abgeben. Am Ende sitzt der Mensch nur noch an zwei Stellen: bei der unwiderruflichen Handlung und bei der Freigabe, wenn das System sich selbst verändern will.

Das ist zugleich Compliance by Design: Die menschliche Aufsicht, die AI Act und DSGVO verlangen, ist nicht als Richtlinie draufgesetzt — sie steckt in der Bauweise. Meine Teilnehmer erfüllen sie, ohne eine Zeile Compliance-Theorie gelernt zu haben.

  1. Handgriff
  2. Skill
  3. Plugin
  4. KI-Mitarbeiter
  5. eigenes KI-Team

Jede Ebene verpackt die darunter. Wer einen Mitarbeiter gebaut hat, weiß, wie der nächste geht.

Inhouse

Workshop für dein Unternehmen?

Ich entwickle KI-Workshops für Teams, die nicht nur verstehen wollen, was KI kann — sondern wie sie damit besser arbeiten. Vom C-Level-Strategietag bis zum Hands-on-Training für Fachbereiche: Wir übersetzen KI in eure echten Prozesse, Tools und Aufgaben.

Anfrage stellen

Typische Formate

  • KI-Grundlagen für Führungskräfte
  • Claude, ChatGPT & Co. im Büroalltag
  • KI-Workflows für Fachbereiche
  • Prompting, Playbooks & persönliche Arbeitsassistenten
  • KI-Agenten und Automatisierung für Tech-Teams
  • CustomGPTs und interne KI-Assistenten

Jeder Workshop wird auf Branche, Zielgruppe, Tool-Stack und Reifegrad angepasst.

Häufige Fragen

Was du wahrscheinlich wissen willst.

Wer ist Dirk Wonhöfer?
AI Learning Experience Architect, Curriculum Designer und AI Trainer. Gemeinsam mit Igor Pogany erarbeite ich das Curriculum, die Trainings, die KI-Systeme und die Live-Workshops für derzeit rund 600 Teilnehmer im AI Mastery Programm von Tony Robbins / AI Advantage. Bei Golem Karrierewelt gebe ich vier eigene offene Workshops. Davor: 25 Jahre IT im deutschen Mittelstand.
Was ist „Claude fürs Büro“?
Ein Setup-Playbook, das aus Claude einen KI-Mitarbeiter macht, der deinen Job versteht. Du richtest in ein bis zwei Stunden deinen Kontext ein, baust dir ein zentrales Büro-HQ und bekommst zehn fertige Anleitungen für typische Büro-Aufgaben — von der Mail-Triage über Meeting-Notizen und Excel-Auswertungen bis zum Wochenrückblick. Dazu zwei persönliche KI-Berater. Am Ende schreibt sich das Playbook auf deine Rolle und deine Tools um.
Was kostet „Claude fürs Büro“?
49 Euro einmalig. Der Kauf läuft über Gumroad, der Zugang kommt sofort nach dem Kauf. Bei Käufen aus dem EU-Ausland wird die jeweilige Mehrwertsteuer des Landes im Bestellvorgang ausgewiesen.
Brauche ich Vorkenntnisse?
Nein. Das Playbook führt dich Schritt für Schritt. Du brauchst einen Claude-Zugang und ein bis zwei Stunden Zeit. Wer schon mit KI arbeitet, geht die Grundlagen einfach schneller durch.
Was ist ein Lebendes Playbook?
Ein digitales Fachbuch, das sich beim Lesen selbst umschreibt. Der Leser erstellt zu Beginn ein kurzes Job-Briefing; auf dieser Basis passt sich der Rest des Buches an seine Rolle, seine Tools und seinen Arbeitsalltag an. Wer Shopify nutzt, bekommt Shopify-Workflows, wer Asana nutzt, bekommt Asana-Workflows. „Claude fürs Büro“ ist das erste Playbook dieser Art.
Was ist der Claude Job-Compass und was kostet er?
Ein kostenloses Mini-Playbook mit drei Prompts. Es zeigt dir, welche Aufgaben Claude ab morgen übernehmen kann, wo dein größter beruflicher Hebel liegt und wie du Claude ab nächster Woche konkret in deinen Arbeitsalltag einbindest. Du trägst deine E-Mail ein und bekommst ihn direkt zugeschickt.
Was nehme ich aus einem Workshop mit?
Kein Zertifikat und keine Notizen, sondern ein laufendes System: einen KI-Mitarbeiter, der am nächsten Morgen von allein Arbeit erledigt — Meetings abholen, klassifizieren, verarbeiten, fertige E-Mail-Entwürfe ins Postfach legen. Dazu wiederverwendbare Bausteine (Skills, ein installierbares Plugin, eigene DNA-Dateien), eine persönliche 30-Tage-Roadmap und ein Handoff-Paket, um das System ins Team zu bringen. Und vor allem die Methode, mit der du den nächsten KI-Mitarbeiter allein baust.
Ist das AI-Act- und DSGVO-konform?
Die menschliche Aufsicht ist in meinen Systemen nicht als Richtlinie draufgesetzt, sondern in die Bauweise eingebaut: Die KI übernimmt ausschließlich Umkehrbares, jede unwiderrufliche Handlung — senden, veröffentlichen, löschen, überweisen — bleibt beim Menschen. Dazu kommen Klassifizierung mit Confidence Score, ein Quality Gate und Entwürfe statt automatischem Versand. So bilden die entstehenden Systeme die Prinzipien von AI Act und DSGVO im Ablauf selbst ab, statt sie nur in der Theorie zu kennen. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Bietest du auch Workshops für Unternehmen an?
Ja. Bei Golem Karrierewelt gebe ich vier offene Online-Workshops, die jeder einzeln buchen kann. Für Teams entwickle ich Inhouse-Workshops, vom C-Level-Strategietag bis zum Hands-on-Training für Fachbereiche, jeweils angepasst auf Branche, Zielgruppe, Tool-Stack und Reifegrad. Für größere Organisationen gibt es außerdem Lebende Playbooks als personalisierte KI-Schulung pro Mitarbeiter.

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Bekomme neue Prompts und Playbooks von mir — bevor sie öffentlich werden. Nicht regelmäßig, aber wenn, dann wertvoll.

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Für Inhouse-Anfragen, Kooperationen, Workshop-Ideen oder Fragen zu Claude fürs Büro. Ich antworte meistens innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.